Import | Ausgabe 02/2018

Marktübersicht Großschirme

Draußen ist das neue Drinnen

Bild: K-Design
Ob Licht, Lautsprecher, Regenrinnen oder Infrarotheizstrahler – es gibt jede Menge Zubehörprodukte, welche es unter dem Großschirm noch gemütlicher machen.

Ob Dinner oder Digestif: Immer mehr Hotelgäste sehnen sich nach gemütlichen Stunden im Freien. Die Hotellerie reagiert auf den Outdoor-Living-Trend mit großflächig überdachten Sitzplätzen im Außengastraum. Dabei helfen professionelle Großschirme, die sich mit komfortablen Features zum Allwetterschutzsystem wandeln. - von (nf)

Worauf sollten Hoteliers bei der Auswahl von Großschirmen achten? Welche BeschattungsTrends bestimmen den Sommer 2018 und darüber hinaus? Hotel+Technik hat die Hersteller einschlägiger Lösungen für Außenlösungen befragt und folgende Antworten bekommen:

In der Freiluftgastronomie geht es bei der Neu- oder Umgestaltung um mehr als eine Schattenlösung, heißt es bei Glatz: Der Indoor- und Outdoor-Bereich ist harmonisch aufeinander abzustimmen und soll als attraktiver Anziehungspunkt für Gäste fungieren. Diese fünf Punkte gilt es für die Schweizer Marke bei der Anschaffung des passenden Großschirms besonders zu beachten:

  • Platzverhältnisse und Umgebung: Größe und Form des Schirms
  • Einsatzort und naturgegebene Wetterverhältnisse: Windstabilität und Materialauswahl des Schirms
  • Bodenverhältnisse bzw. -beschaffenheit: Befestigungsmöglichkeiten des Schirms
  • Vorhandenes Mobiliar: Schließhöhe des Schirms
  • Gewünschte Extras: Beleuchtung, Heizung, Anbindung an die Haussteuerung, Regenrinnen etc.

Für Glatz wird der Großschirm heute nicht mehr nur zum Schutz vor der Sonne, sondern als Allwetterschutz eingesetzt. Dies bedeutet, dass der Schirm im besten Fall ganzjährig geöffnet bleiben kann und auch starkem Wind und Regen standhält.

Mit Blick auf die Investitionshöhe rät Hersteller K-Design, auf eine saubere Verarbeitung sowie auf hochwertige und langlebige Materialien zu achten. Die Großschirme sollten zudem optimal platziert sein: Form und Funktionalität müssen von der Anfangsphase der Planung an mit einbezogen werden. Einen Trend sieht der Hersteller in quadratischen und rechteckigen Großschirmen: Damit könne man größere sowie kleinere Flächen optimal nutzen. Zudem wird auch für K-Design die Integration des Zubehörs immer wichtiger, da man seinen Gästen das gewisse Extra an Gemütlichkeit bieten möchte.

Markilux fasst den Begriff Großschirme weiter und schließt auch Markisenanlagen mit ein.  Auch hier gilt: Die Materialien müssen witterungs- und vor allem UV-beständig sein, zudem langlebig. Auch für Markilux spielen Komfort und Konzept eine wichtige Rolle: Ein Beschattungssystem sollte vor Wind und Kälte schützen können und sich mit Licht- und Wärmeoptionen ausstatten lassen. Nach Aussage des Unternehmens soll man außerdem Sonnenschutzsysteme wählen, die auf die jeweiligen Anforderungen individuell zugeschnitten werden können.

Bahama betont auch das Handling: In der Hauptsaison zähle für die meisten Hoteliers jede Minute der limitierten Arbeitszeit ihrer Servicekräfte. Das morgendliche Auspacken und Öffnen der Terrassenschirme kann da zum wahren Zeitfresser werden, vor allem wenn diese auch noch gekurbelt werden müssen und das Prozedere am Abend noch einmal wartet. Dank einer hohen Windstabilität können Schirme bei normalen Wetterverhältnissen auch über Nacht geöffnet bleiben. So sparen Hoteliers nicht nur Arbeitszeit, sondern können auch durchgängig ihre Terrasse in einladender Atmosphäre präsentieren. |

Die folgende Marktübersicht zeigt acht Großschirme im Überblick.

 
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