Hoteltechnik + Architektur | Ausgabe 03/2018

GfS

Notausgang ja – Einbrecher nein

Der erste Rettungsweg bzw. Notausgang einer Tiefgarage befindet sich meist in der Nähe der Ein- und Ausfahrttore und reicht allein nicht aus.

Bild: GfS
Ein neues Schlosssystem von GfS verhindert missbräuchliche Manipulationen an Notausgängen.

Ein zweiter Notausgang ist daher vorgeschrieben. Die Praxis zeigt aber, dass dieser häufig missbraucht wird, etwa für Diebstahl, Einbruch oder aber zum unbefugten Betreten eines gesonderten Treppenhauses.

Die konventionelle Lösung sieht häufig so aus: Die Tür wird bauseits mit einem mechanischen Türschließer, einem Klinke-/Klinke-Beschlag und einem konventionellen Türschloss mit Blindzylinder, ohne Antipanikfunktion, ausgerüstet. Oft werden elektrische Verriegelungen eingesetzt, die sich jedoch aufgrund hoher Anschaffungs- und Wartungskosten sowie mangelnder nachträglicher Montagefähigkeit an Brandschutztüren als nachteilig erwiesen haben. Außerdem bauen elektrische Verriegelungen eine hohe Hemmschelle auf: Möglicherweise wird  im Notfall der Öffnungsmechanismus über den Notschalter nicht schnell genug erfasst.  Panik und Zeitverzug sind die Folge.

GfS bietet eine Lösung, die kostengünstig nachrüstbar ist: Als Kernkomponente kommt der GfS „Einhand-Türwächter“ zum Einsatz. Dieser wird mit einem selbstverriegelnden Antipanikschloss in der Ausführung „Wechselfunktion E“ und einem Klinke-/Knaufbeschlag kombiniert. Das Schloss ist immer, wenn die Tür geschlossen ist, über die Schlossfalle und den Schließriegel verriegelt. So ist eine Sabotage mittels Scheckkarte oder Ähnlichem unmöglich. Eine Begehung im Notfall ist dank des „Einhand-Türwächters“ über die Türklinke jederzeit möglich. Der Türwächter wird auf der Seite der Tiefgarage unterhalb der Türklinke montiert. Wird die Klinke gedrückt, löst dies einen Alarm (95 dB/1 m) aus, der per Funk oder Kabel auf weitere Alarmgeber oder Telefonzentralen aufgeschaltet werden kann. Nur berechtigte Personen können den Alarm mittels Geräteschlüssel quittieren und die Tür von beiden Seiten alarmfrei begehen.

www.gfs-online.com

 
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